It’s been a while…

Holy guacamole, it’s been over a year! Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wo ich diesmal anfangen soll zu erzählen. Es ist einfach so krass viel passiert die letzten 15 (FÜNFZEHN!) Monate. Ehrlich gesagt kann ich mir kaum vorstellen, dass diesen Blog noch irgendjemand verfolgt wenn ich nichts schreibe aber here goes nothing. Sonst schreibe ich das halt für mich, was ja auch nicht schlecht ist, ha! Aber hey, ich habe von Juni 2017 bis heute sogar wieder ein paar neue Länder besucht – also habe ich immerhin ein bisschen was zu erzählen! (Ok „ein bisschen“ ist untertrieben, da es mittlerweile über 3600 Wörter sind 😀) Ich hatte auch echt kurz überlegt, den Beitrag auf mehrere aufzuteilen aber das passt dann nicht mehr zusammen also da müsst ihr jetzt leider durch! Aber das ist auch ein kleiner reminder für mich, dass ich einfach öfter schreiben muss!

Ok, biggest news first: Ich fliege kommenden Freitag wieder nach Amerika & freu mich einfach schon so so so mega! Aber dazu später mehr 🙂 

Ich musste jetzt erstmal auf meinem Handy durch die Fotos scrollen, damit ich mich zurückerinnere was alles passiert ist – traurig oder? 😀 

ANYWAY, haha. Im Beitrag letztes Jahr im Juni habe ich euch erzählt, dass ich mit meiner Mama einen Trip gemacht habe & es ihr erster Flug war. Und so neugierig wie ihr seid, wollt ihr bestimmt wissen, wohin es ging. (Stimmt’s oder hab ich Recht? :D) Na gut, dann will ich euch auch net lange auf die Folter spannen – wir waren in Bella Italia und zwar im wunderschönen Rom. Da war ich nämlich selber auch noch nicht und war auch super excited, das erste Mal diese wunderschöne Stadt zu besuchen. Wir hatten ein Hotel eigentlich super zentral und gleich in der Nähe eine Subway- sowie auch eine Busstation, von daher war das alles super easy zu erreichen. Ich habe diese Tage mit meiner Mama wirklich genossen & es war super super schön. Wir hatten natürlich auch ein Traumwetter obwohl es zwischendurch auch wirklich extrem heiß war & ich bin ja überhaupt kein großer Fan von Hitze, Sommer & Schwitzen haha (da bin ich wohl so ziemlich die Einzige!). Jedenfalls waren wir von 10.-12 Juni und ich kann diese Jahreszeit echt empfehlen! 🙂 Über das Essen in Italien muss ich euch ja wohl kaum was erzählen oder? Ich lieeeebe die italienische Küche und bin auch generell ein großer Italien-Fan!

Im Juli 2017 war ich dann das erste Mal in Amsterdam um meine Freundin zu besuchen, die ich damals in Las Vegas kennengelernt hab. Ich bin vorher aber nach Düsseldorf geflogen, um Maria zu besuchen (die kennt ihr ja wohl noch alle oder?!) und wir sind dann gemeinsam mit dem Bus nach Amsterdam gefahren. Was soll ich sagen? I AM IN LOVE WITH AMSTERDAM! Man hat mir definitiv nicht zu viel versprochen, diese Stadt ist einfach unglaublich schön. Natürlich hat sie ihren eigenen Charme aber es hat einfach gepasst. Wir waren aber nur eine Nacht dort, da wir nicht viel Zeit hatten aber es hat vollkommen gereicht um das Wichtigste zu sehen & zu erkunden. Ich wollte einfach unbedingt hin, da meine Freundin aus Holland (deren Name übrigens Debby ist) danach als Nanny nach Australien ging und bis heute noch unterwegs in Indonesien, Asien und Indien ist. Aber im Dezember geht es für ein paar Tage wieder nach Amsterdam und ich freue mich schon sehr, da Debby endlich wieder nach Hause kommt. Zwar nur für eine kurze Zeit aber immerhin – deshalb habe ich einfach gleich den Flug gebucht! 🙂

Von 4.-8. August 2017 ging es dann nach Belgien und zwar nach Brüssel. Den ersten bzw. zweiten Tag haben wir in vollen Zügen genossen und auch ziemlich viel gesehen aber dann wurden meine Freundin und ich leider beide krank. Bzw. hat es vorher mich erwischt und danach sie bis wir dann im Endeffekt zusammen im Bett lagen und uns kaum bewegt haben (außer wir mussten uns aus gegebenen Gründen ins WC bewegen). Das war dann wirklich nicht mehr lustig, vor allem weil unser Hotelzimmer auch echt winzig war und wir hatten echt schon Sorgen, dass wir den Rückflug nicht antreten können weil es uns zwischendurch so schlecht ging und wir nicht mal wussten wie wir jetzt liegen sollen. Aber die Zeit, in der es uns besser bzw. gut ging, haben wir gut genutzt und sind so viel wie möglich herumspaziert. War natürlich total schade, da Brüssel echt ein paar köstliche Spezialitäten anzubieten hat, von denen wir halt nur die Hälfte probieren konnten. Wir hatten eigentlich auch geplant mit dem Zug nach Brügge zu fahren aber das ging sich dann halt leider gar nicht aus. Wir waren schon froh, dass wir in Brüssel dann einiges gesehen haben. Aber irgendwann finde ich bestimmt die Zeit, mehr von Belgien zu erkunden. Ist ein wirklich schönes Land und auf jeden Fall eine Reise wert. Nur kann ich leider nicht all zu viel davon berichten.

September 2017 war ein sehr sehr sehr ereignisreiches Monat. Angefangen hat alles mit Tattoo Nr. 3. Ich habe mich wieder unter die Nadel gesetzt oder eher gelegt & mir was Neues zugelegt. Und zwar habe ich mir eine Palme stechen lassen – für sunny Californiaaaa! ❤ Ich bin auch schon am Überlegen was ich mir denn für Atlanta stechen lassen kann aber da wird’s ein bisschen schwerer. Habe einiges geplant in naher Zukunft aber momentan muss ich das hinten anstellen. (Sorry, ich schweife schon wieder ab). Jedenfalls ging es dann weiter und zwar mit Besuch numero uno. Für ein paar Tage hatte ich meine Freundin Noa aus Israel bei mir & wir hatten eine echt schöne Zeit. Spaß ist mit Noa eigentlich immer vorprogrammiert und langweilig wird uns auch nie! Sie war in Kalifornien eigentlich echt einer meiner besten „Au Pair-Buddies“ mit der ich ziemlich oft etwas unternommen habe. Ich kann mit ihr einfach über alles reden und sie wird mich auch immer verstehen und mir Ratschläge geben. Aber das Wichtigste ist, dass sie meinen crazy Humor versteht und teilweise genau so crazy ist wie ich. Ein paar Tage nachdem Noa dann weg war, kam dann schon meine Gastfamilie aus Atlanta zu Besuch! Leute, ich war sooo aufgeregt und glücklich sie wiederzusehen! Da der Flug von Atlanta nach München billiger war, sind sie direkt dorthin geflogen und dann mit dem Zug nach Wien gefahren – wo ich am Hauptbahnhof auf sie gewartet habe! 😀 Ich war echt irgendwie nervös, vor allem weil ich nicht wusste, wie die Kleine auf mich reagieren wird. Sie war ja doch ein Baby als ich auf sie aufgepasst habe und letztes Jahr im September war sie dann knapp 3 Jahre alt. Aber ich kann euch beruhigen, alles lief glatt und sie hat mich sofort wieder erkannt und wollte in meine Arme. Hätte ich ehrlich gesagt nicht gedacht, da sie ja einen echt anstrengenden Tag hinter sich hatte (aber good for me). Dann habe ich meine Gastfamilie erstmal ins Hotel gebracht und danach waren wir gut essen. Sie waren nur 3 Tage in Wien, deshalb war der 2. Tag ein bisschen stressig – vormittags haben wir einen kleinen Teil von Wien erkundet und sind die ganzen Hotspots abgelaufen und am Nachmittag sind wir dann zu meiner Familie aufs Land gefahren wo dann meine Omi für die ganze Bande aufgekocht hat. Ja, richtig aufgekocht. Sie hat sich wiedermal selbst übertroffen 😀 Es war ein richtig schöner Tag und es hat mich einfach glücklich gemacht, dass meine Gastfamilie endlich mal meine Familie hier kennenlernt und sieht wo ich aufgewachsen bin. Mich war ja damals auch keiner in Amerika besuchen also die kannten sich alle nur von FaceTime, Skype, usw. Der Tag ging zwar echt schnell rum aber wir haben ihn wirklich in vollen Zügen genossen. Am 3. Tag sind wir dann noch beim Schloss Schönbrunn gewesen und haben dort eigentlich den ganzen Vormittag verbracht. Danach ging es auch schon nach Salzburg. In Salzburg haben wir dann gleich mal ins Hotel eingecheckt und sind dann erstmal in ein mega gutes Restaurant, wo ich vor ein paar Jahren schon mal war. Mit typisch österreichischem Essen kann man eigentlich nie was falsch machen – übertrieben guat! In Salzburg hatten wir mit dem Wetter am nächsten Tag leider nicht so viel Glück, da es die meiste Zeit geregnet hat aber das hat uns nicht davon abgehalten, die Stadt zu sehen. Leider konnte ich nur eine Nacht bleiben, da ich am nächsten Tag arbeiten musste aber die paar Tage mit meiner Gastfamilie waren einfach nur unglaublich schön und umso schwerer war dann auch der Abschied! 😦 Der wird wohl nie leichter werden (befürchte ich!). Am Bahnhof haben wir dann alle nochmal eine Runde geweint und dann musste ich auch schon gehen. War emotional but it’s not a goodbye, it’s a see you later.

In den Monaten Oktober – Dezember 2017 ist eigentlich nicht viel passiert. Ich habe meinen Geburtstag mit ein paar Freundinnen gefeiert und hatte im November ein Weihnachts-Fotoshooting mit Magdalena (eines der Nachfolge Au Pairs von meiner Gastfamilie in Atlanta), um unsere Family mit den Fotos zu Weihnachten zu überraschen.  Aber das wars auch so ziemlich, haha.

Magdalena <3
Magdalena ❤

And here we are now – 2018. Na gut, bald haben wir 2019 und ich schreibe hier noch immer von 2017. Aber na gut, ich muss mir echt was überlegen, damit ich endlich mal öfter schreibe und euch update (falls es noch ein „euch“ gibt, hahah). Please raise your hand if you are still here, reading what I write! 😀

Ich glaube ich erlaube mir jetzt einfach mal in den Februar zu springen sonst werde ich hier gar nicht fertig. Im Februar war ich nämlich wieder für 2 Wochen in den Staaten und durfte einen special guest mitbringen. Und zwar eine ganz besondere Person, einer der wichtigsten Frauen in meinem Leben. Na, könnt ihr schon erraten wen ich meine? NA KLAR, meine geliebte OOOOMI! Das war aber alles eine kleine Spontanaktion. Ich hatte meinen Flug schon lange gebucht und dann hat meine Gastmutter spaßhalber gesagt, meine Oma soll doch mitkommen und ich hab ihr das erzählt & sie hat dann ganz ernsthaft mit „jo guat, dann kumm i holt mit“ geantwortet. Ich habs ja gar nicht glauben können, bis sie aber eines Tages dann angerufen hat und gefragt hat, ob ich denn schon geschaut hab ob es den gleichen Flug noch gibt, den ich gebucht habe. Nachgeschaut, gefunden, gebucht. So schnell gings und es stand fest. Meine Omi kommt mit mir nach Amerika mit. Mit ihren flippigen 66 Jahren. Die darauffolgenden Wochen war sie dann sehr aufgeregt und nervös, weil sie noch nie so lange geflogen ist. Zwischendurch hat sie dann immer wieder mit dem Lied von Udo Jürgens angefangen wo der Refrain einfach perfekt passt:

Mit sechsundsechzig Jahren, da fängt das Leben an
Mit sechsundsechzig Jahren, da hat man Spaß daran
Mit sechsundsechzig Jahren, da kommt man erst in Schuss
Mit sechsundsechzig ist noch lange nicht Schluss

Ihr müsst wissen, dass ich eine sehr flotte und aktive Oma hab. Mit der kann man einfach alles machen – age doesn’t matter here. Ja jedenfalls ging es dann am 10. Februar los Richtung San Francisco. Der Flug war eigentlich recht normal bis auf die Tatsache, dass meine Oma meinte sie muss sich „eh nur eine halbe“ Schlaftablette reinschmeissen & dann angefangen hat zu halluzinieren. War dann aber recht lustig mit ihr, also ich hatte meinen Spaß & die Passagiere um uns rum definitiv auch! 😀 In San Francisco angekommen, sind wir sicher eine gute Stunde beim Zoll gestanden wo wir dann im Endeffekt unsere Fingerabdrücke abgeben mussten, ein Foto gemacht wurde und uns komische Fragen gestellt wurden. Ach, das meine Oma KEIN WORT ENGLISCH SPRICHT, muss ich eh nicht erwähnen oder? War halt dann umso lustiger aber auch anstrengender für mich weil ich die ganze Zeit übersetzen musste und dauernd zwischen Deutsch und Englisch switchen musste (was ich eh sowieso hier auch mache 😀 sorry not sorry). Aber ich habs ja gern gemacht, da es echt ein einzigartiges Erlebnis war für meine Oma. Und ich war auch echt happy, dass jemand von meiner Familie zu sehen bekommen hat, wo und wie ich in Amerika gelebt habe. Natürlich hat sich auch meine Gastfamilie extrem gefreut, meine Oma kennenzulernen. Nach dem Wochenende sind wir für ein paar Tage nach San Diego geflogen, um meine Freundin Sabrina zu besuchen, die dort Au Pair ist. Sabrina war schon mal Au Pair für ein Jahr in Colorado vor einigen Jahren und ist jetzt zurückgekommen für ein weiteres Jahr und 9 Monate – diesmal aber bei einer anderen Familie in sunny California. Ich liebe liebe liebe San Diego einfach. Würde ich immer wieder statt LA empfehlen, da ich Los Angeles einfach gar nicht mag (yep, hast du richtig gehört).  San Diego ist so viel schöner und idyllischer finde ich. Klar muss sich dazu jeder sein eigenes Bild machen aber das ist nur meine Meinung 🙂
Jedenfalls hatten wir uns in San Diego ein Auto gemietet, da wir so einfach viiiiiel flexibler waren und ich meiner Oma alles zeigen konnte, was man sehen muss. Am Abend der Ankunft waren wir dann gleich mal bei den Sunset Cliffs, die einfach unglaublich sehenswert sind. Der Sonnenuntergang dort ist einfach magisch – so unfassbar schön (nein, ich übertreibe nicht)! Am nächsten Tag waren wir dann beim Cabrillo National Monument, La Jolla Cove & im Balboa Park – sollte man alles auch mindestens einmal gesehen haben. Am Tag der Abreise von San Diego haben wir dann noch eine Whale Watching Tour gemacht, die ich nur empfehlen kann! War echt super sehenswert & wir haben wirklich einige Wale gesehen. Ach und natürlich war ich mit meiner Omi auch in der beliebten Cheesecake Factory! Muss man ja fast hin, wenn man in den USA ist.
Back in San Francisco haben wir uns auch ein Auto gemietet und dann habe ich ihr die top spots dort gezeigt: Half Moon Bay, Golden Gate Bridge, Hippie Tree, Lombard Street, Fishermans Wharf, die hügeligen Straßen von San Francisco, Muir Beach Overlook, Muir Woods National Monument & dann haben wir noch eine Tour auf Alcatraz gemacht, weil ich da selbst noch nie war. Alcatraz muss man auch selbst gesehen haben um halbwegs zu verstehen wie krass es dort eigentlich zuging. Aber es war wirklich sehenswert und wir waren beide froh, die Tour gemacht zu haben. Ja und die restlichen Tage haben wir dann eigentlich nur mit meiner Gastfamilie verbracht. Wir waren auch alle gemeinsam in der Outlet Mall in der Nähe von San Francisco wo ich insgesamt bestimmt 400-500$ gelassen habe (oops, it happens! 😀) aber ich bin ja nicht so oft in Amerika also musste ich zuschlagen haha! Mein beiden Lieblingsstores sind und werden auch immer Old Navy & Target bleiben. Old Navy hat mitunter die besten und bequemsten Hosen die ich jemals getragen habe – NO KIDDING! Freu mich schon wieder richtig, dort zuzuschlagen, haha. Ja und am 24. Februar gings dann auch wieder zurück nach Österreich. Der Abschied war wie immer schwer & emotional aber so ist das nun mal wenn man ein zweites Zuhause am anderen Ende der Welt hat sowie Menschen, die man liebt. Ich lasse da hier auch einfach mal paar Bilder 🙂

Im März hat dann mein Opa seinen 70. Geburtstag mit all seinen Liebsten gefeiert & es hat richtig gut getan mal wieder mit der ganzen Familie zusammen zu sein und alles um sich herum zu vergessen. Ich habe eine relativ große (und ziemlich crazy 😛) Familie aber ich liebe die alle & ohne diese Verrücktheit würde doch etwas fehlen. Ich finde momentan leider sehr wenig Zeit, nach Hause zu fahren deshalb ist es dann umso schöner wenn wir eine größere Feier haben wo wir alle auf einem Haufen sind 🙂

Im April hat sich dann so ziemlich ALLES geändert bzw. mein komplettes Leben einmal auf den Kopf gestellt. Ich habe ja in einer WG gewohnt und wollte dann aber doch was eigenes, weil ich mich einfach nicht mehr wohl gefühlt habe und das WG-Leben nichts für mich ist. Ich habe dann super kurzfristig eine Zusage für eine Wohnung bekommen die einfach perfekt für mich ist. Ich hatte so gut wie keine Wahl & wollte diese Wohnung dann auch unbedingt. Und naja, wenn ich mir was in den Kopf setze, dann muss das meistens auch so sein also bin ich dann innerhalb von ein paar (sehr stressigen) Tagen  bzw. einer Woche komplett umgezogen, habe den halben Ikea leer geräumt & dort sehr sehr sehr viel Geld gelassen aber was man nicht alles tut um sich so einzurichten wie man will. Die Küche sowie das WC und die Dusche / Waschbecken waren da aber den Rest musste ich komplett neu kaufen. Bis auf meinen PAX-Schrank (den ich über alles liebe und nie wieder hergeben würde) und eine Kommode, hatte ich ja so gut wie keine Möbel. Und wo ich dann schon mal dabei war, habe ich mir gleich ein Boxspringbett gegönnt, welches auch einen stolzen Preis hatte ABER ich liebe es & schlafe wirklich wie ein Baby in diesem Bett. Ohne die Hilfe von meinen Freunden & meiner Familie (vor allem Magdalena, Mama & Oma ❤) hätte ich das nie sooo schnell geschafft. An dieser Stelle nochmal ein FETTES DANKESCHÖN an euch alle! You guys are the best! Tja und seitdem ist mein Leben einfach nur ein zieeeemliches Chaos welches ich gerade versuche aufzuräumen! 😀

Ende April ging es dann erstmal für einen Kurztrip nach Deutschland und zwar nach Heidelberg und Marjoß, beides in der Nähe von Frankfurt – um zwei meiner Atlanta Buddies zu besuchen. Die kleine Auszeit hatte ich wirklich dringend nötig und ich hatte ein paar wunderschöne Tage mit meinen Freundinnen, die ich ewig nicht mehr gesehen hatte. Ich bin echt mega dankbar, dass ich in Amerika sooo viele tolle Menschen kennengelernt habe und diese Freundschaften immer noch ziemlich strong sind. ❤

Von 11.-13. Mai war ich dann mit Magdalena (best work buddy) das erste Mal in der Schweiz und zwar in Zürich. Ich hatte mir wirklich nicht viel von dieser Stadt erwartet aber ich war positiv überrascht. Es war super schön und die Menschen waren auch super freundlich, zumindest hatte ich diesen Eindruck ABER das Leben dort ist crazy teuer, ohne Spaß. Was das betrifft war ich echt ein kleines bisschen geschockt, weil ich es mir nicht so krass vorgestellt habe aber davon wusste ich ja im Vorhinein schon also war es keine Überraschung. Wir hatten zu 90% wirklich gutes Wetter und konnten so ziemlich viel von unserer bucket list streichen 🙂 Es war halt auch nur ein Wochenendtrip also haben wir nicht wirklich was aufregendes gestartet und einfach die Stadt und das Essen genossen.

Dann war ich ein paar Tage zuhause und von 17.-21. Mai ging es für mich schon wieder weg. Diesmal etwas weiter und zwar habe ich meine Freundin Noa in Israel besucht! Ich wollte ja schon immer mal nach Israel und somit hat sich das dann voll gut ergeben, hehe. Sie wohnt etwas außerhalb von Tel Aviv, deshalb hat sie mich erstmal vom Flughafen abgeholt und wir sind zu ihr nach Hause gefahren wo ich gleich mal ihre Eltern kennenlernen durfte. Die Schwestern kannte ich schon, da die damals Noa in Kalifornien besucht haben 🙂 Wir haben uns dann erstmal den Sonnenuntergang beim Meer angeschaut und sind dann beide todmüde ins Bett gefallen. Den nächsten Tag haben wir eigentlich komplett am Strand und im Meer verbracht also da gibts nicht wirklich viel zu erzählen. Den darauffolgenden Tag sind wir dann nach Tel Aviv gefahren und ich muss sagen, dass es eine wirklich schöne Stadt ist. Vor allem der Strand und das Meer, hach herrlich. Wir waren zwar nicht im Wasser aber es war wirklich unglaublich heiß obwohl es erst Mai war. Und as you might already know, ich hasse die Hitze!! Hahaha 😀 Aber ich habs überlebt und dann hat uns Noa’s Mama abgeholt und wir sind spontan nach Jerusalem gefahren – einfach so, weil sie wusste ich würde da gerne hin. Es war dann schon Abend also hatten wir nicht super viel Zeit dort aber wir haben den Sonnenuntergang von einem Hügel aus betrachtet wo wir eine echt schöne Aussicht hatten. Israel ist ganz ehrlich ein wunderschönes Land & ich werde auch bestimmt mal wieder hinfliegen und mehr vom Norden anschauen. Am vorletzten Tag sind wir dann noch mit Noa’s Papa ans Tote Meer gefahren, was circa gute 2h entfernt war. Es war so so so unglaublich heiß & trocken dort, ohne Spaß. Und der Mythos das man im Toten Meer nicht untergehen kann, stimmt wirklich. Es fühlt sich irgendwie an als würde man schweben 😀 By the way, ich habe mich in Israel keine Sekunde unwohl oder nicht sicher gefühlt obwohl ich nur wenige Kilometer vom Gaza Streifen entfernt war also kann ich es nur empfehlen dorthin zu fliegen – es lohnt sich wirklich!

Ich war außerdem auf einigen Konzerten muss ich sagen: Sam Smith, Imagine Dragons, Fall Out Boy & Ed Sheeran! Eigentlich stand The Script auch noch am Plan aber das Konzert wurde leider abgesagt. Dafür waren alle anderen wirklich mega hammer geil!! Bei Ed Sheeran habe ich glaube die Hälfte des Konzerts einfach nur durchgeheult weil dieser Typ einfach unfassbar talentiert ist und ich mein Glück nicht fassen konnte, ihn endlich live erleben zu dürfen! 😀

Ja & am Freitag fliege ich (wie oben schon erwähnt) wieder nach Amerika und zwar für ein paar Tage nach Kalifornien und dann gehts weiter für fast 2 Wochen nach Arizona. Ja, Arizona, nicht Georgia. Meine Gastfamilie von Atlanta ist nämlich Anfang des Jahres nach Phoenix gezogen, deshalb hab ich es jetzt nicht mehr so weit wenn ich beide Familien besuchen fliege! 😀 Bin schon super aufgeregt und freue mich einfach megaaaa!! Vor allem auf Phoenix, da ich noch nie dort war & gespannt bin wie die Umgebung so ist und natürlich auf meine Gastfamilie, da wir letztes Jahr im September ja wirklich nur ein paar Tage zusammen hatten. Mit ganz viel Glück bekommt ihr nach dem Urlaub einen Beitrag also drückt mir die Daumen, dass ich es wirklich schaffe diesmal hahah!

Ich glaub „fürs erste“ war es das jetzt erstmal. Das waren jetzt eh einige Infos auf einmal also hoffe ich ihr hattet Spaß beim Lesen 😀 Ich wünschte echt, ich würde regelmäßiger schreiben aber irgendwie schaffe ich es nie bzw. finde ich dann die Zeit nicht und dann kommt wieder was dazwischen und so weiter – das kennt ja eh jeder 😉

Alright, until next time then.

Love,

Sarah

Veröffentlicht in Diary

4 Kommentare zu „It’s been a while…

  1. wow hab des alles durchgelesen, bin jz müde kann jz sicher schlafen

    tolle pics, keep it up

    hdl yours Cari D

    Von meinem iPhone gesendet

    >

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